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Ernährung gegen Stress

Die richtige Nervennahrung hilft!

(NL/3173796878) Stress schlägt vielen auf den Magen. Entweder man bekommt nichts hinunter oder es plagen einen Heißhunger-Attacken und man stopft alles in sich hinein, da man gerade unter Anspannung etwas zu essen braucht. Letztere sind sogenannte „Stressesser“.

Auf Dauer macht Stress nicht nur dick, sondern auch krank, da man dem Körper mit ungesundem Essen auch zusätzlich Vitalstoffe raubt. Herzprobleme und erhöhter Blutdruck sowie deren Folgen wie Herzinfarkt und Herzrhythmusstörungen treten bei zu viel und andauerndem Stress vermehrt auf. Auch das Immunsystem wird geschwächt, da durch die Ausschüttung des Hormons Cortisol bei dauerhaftem Stress das stressabbauende Hormon Serotonin vermindert wird. Hinzu können Schlafstörungen, Magenprobleme, eine Übersäuerung oder Haarausfall kommen.

Wenn dann zum Stress noch ungesundes Essen kommt, wie Burger, Pommes, Chips, Scho-koriegel, Fertiggerichte, raubt man dem Körper zusätzlich Vitalstoffe. Dabei würden frisch zubereitete Speisen den Stress effektiver ausbremsen. Ihre natürliche Stressabwehr kann auch ernährungstherapeutisch unterstützt werden. Die Aminosäuren Tryptophan, Phe-nylalanin, Tyrosin und Taurin gelten als besonders wichtig für gut funktionierende Nerven-zellen. Der einfachste Weg für die Aufnahme ist die Zufuhr als diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (z. B. aminoplus® neurostress).

Tipps für Essen in Stressphasen:

– 1 Apfel, 1 Glas Orangensaft, 1 Portion frisch gegartes Gemüse

– Frühstück mit Obst, Fruchtsaft oder Gemüse

– langsam Essen, Mahlzeiten in Ruhe genießen

– Wenn Stress den Appetit killt: Versuchen Sie trotzdem zu essen, z. B. Joghurt

– Zwischenmahlzeiten wie Obst und Vollkornsnacks einlegen

– Viel trinken, mind. 2 Liter! Meiden Sie zu viel Kaffee, er macht zusätzlich nervös.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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