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Unvorhersehbare Schmerzen: Wie wirksam sind Ur-Heilmittel noch in der heutigen Zeit?

Unvorhersehbare Schmerzen: Wie wirksam sind Ur-Heilmittel noch in der heutigen Zeit? Foto: Adobe Stock / Superingo

Im ersten Beitrag unserer Miniserie zum Thema Naturheilmittel südamerikanischer Ureinwohner haben wir die Beständigkeit ihrer Rezepte bis hinein in die moderne Medizin beleuchtet. So beschrieben wir etwa die Wirkweise von Adrenal, welches aus vier Pflanzen des südamerikanischen Urwalds hergestellt wird. Der heutige zweite Teil unserer kleinen Serie dreht sich um ein natürliches Schmerzmittel, welches die Indios schon damals nutzten:

Schmerzlinderung natürlich hervorgerufen

Schmerzen kennt wohl jeder moderne Mensch. Rückenschmerz zählt beispielsweise zu den Top-Volkskrankheiten in Europa; als Hauptursache machen Mediziner mangelnde oder falsche Bewegung im Privat- und Berufsleben aus. Tauchen Schmerzen plötzlich oder unerwartet auf, steht heute – wie selbstverständlich – der Besuch einer Arztpraxis an. Ebenso selbstverständlich verlassen sich viele Betroffene auf die ärztlich verordneten Medikamente. Die Indios hingegen hatten diese Option nicht, sie konnten nicht einfach eine Arztpraxis und eine Apotheke aufsuchen. Sie mussten sich auf die Natur und das Wissen um deren heilende Kräfte verlassen. So mussten auch die Ureinwohner schon auf plötzlich auftretende Schmerzen reagieren. Sie setzten als Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen beispielsweise auf das Rindenextrakt einer Pflanze namens Kondorliane. Das uralte Rezept wird auch heute noch angewandt; das aus ihr nach modernen Methoden gewonnene Endprodukt sogar weltweit als Nahrungsergänzungsmittel verkauft.

Moderne Variante begeistert Kundin

So soll beispielsweise Condura vom Hersteller NutraMedix Schmerzen aller Art lindern können und dabei keine Nebenwirkungen hervorrufen. Erhältlich ist Condura in diversen Online-Shops, beispielsweise im Online-Shop des Fachportals Alternativgesund, klicke hier: Eine begeisterte Anwenderin hinterließ dort in einer Bewertung ihre schiere Begeisterung für das alte Mittel der Indios. Sie litt laut eigener Aussage in der Nacht an plötzlich auftretendem Ganzkörperschmerz, der ihr den Schlaf raubte. Nach nur einer Anwendung von Condura seien ihre Schmerzen innerhalb von 20 Minuten vollständig verschwunden und sie habe ruhig (weiter)schlafen können, heißt es in ihrem Post. Vor der Einnahme der Nahrungsergänzung sollten Interessierte allerdings mit ihrem Arzt oder ihrem Apotheker reden, rät Gesundheitsexperte Daniel Mauermann, der das Portal alternativgesund.de betreibt. Die generelle Dosierungsempfehlung sieht jedenfalls vor, bei Bedarf mehrfach täglich zehn bis 20 Tropfen des Mittels unter die Zunge zu geben und diese erst nach rund zwei Minuten herunterzuschlucken. Parallel empfiehlt der Hersteller, die schmerzende Stelle von außen mit Condura einzureiben. Weitere Informationen über die Anwendung und die Wirksamkeit von Condura liefert auch die entsprechende Themenseite auf dem Portal mit angeschlossenem Online-Shop, klicke hier: