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Arzt äußert Kritik an zukünftigen Corona-Impfstoffen

Medizinflasche in der Hand
Arzt äußert kritik an zukünftigen Corona-Impfstoffen

Gernsbach (gl/sb) – Arzt und Physiker Andreas Diemer veröffentlichte am 19.08.2020 ein Video auf der Plattform Youtube, in dem er seine Zweifel an der Zulassung eines Corona-Impfstoffes äußert.

Primär kritisiert er die Zulassungsverfahren eines solchen Impfstoffes. Diese seien laut Diemer aus vielerlei Sicht nicht zu akzeptieren. 

Zum einen, so argumentiert der Arzt für Allgemeinmedizin, sei die Laufzeit der Studien über den Impfstoff nicht lang genug, um mögliche Nebenwirkungen zu erkennen. Er weist darauf hin, dass es nicht selten vorkommt, dass eine Nebenwirkung sich erst nach Monaten, wenn nicht sogar Jahren, bemerkbar mache. Des weiteren sei die Probandenzahl zu niedrig: So brauche man für eine Nebenwirkung, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1000 auftritt, 10.000 Probanden, dies können sämtliche Impfstoffhersteller Stand jetzt nicht vorweisen. 

Ein weiterer Aspekt, den Diemer erwähnt, bezieht sich auf die Kontrollgremien, welche die Studien der Impfstoff-Hersteller überprüfen. Laut Ihm seien diese Kontrollgremien finanziell mit den Herstellern vernetzt und könnten somit keine objektive Überprüfung gewährleisten. 

Auch den Impfstoff selbst kritisiert der Experte für Medizin stark:

So sind sämtliche Corona-Impfstoffe, an denen aktuell geforscht wird, sogenannte Gen-Impfstoffe. Diese Gen-Impfstoffe, so argumentiert Diemer, würden nicht nur die Gene der Menschen verändern, sondern im gleichen Zuge auch die Gene deren Nachkommen. Dies sei “absolut inakzeptabel”.

Der letzte Punkt Diemers im Video bezieht sich auf die Dauer des Impfschutzes. Diese sei  aufgrund von fehlender Studienzeit nicht bekannt. So sei man sich im Falle einer weltweiten Impfung nicht darüber im Klaren, wie lange der Schutz aktiv sei, beziehungsweise wann eine Folgeimpfung notwendig wäre..

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