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Anro Wasserhygiene- Wie bekämpft man Legionellen in Schwimmbädern?

Symbolfoto: von iStock.com/nikkytok
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Aufgrund der noch immer andauernden Krise mussten viele Schwimmbäder in der jüngsten Vergangenheit vorübergehend schließen. Auch wenn Besuche vielerorts unter strengen Auflagen   wieder möglich sind, bleibt das Risiko einer Infizierung. Die Rede ist diesmal aber nicht vom Corona-Virus, sondern Gefahr droht in Form einer Legionellose, im Volksmund auch Legionärskrankheit genannt.

Erreger in öffentlichen Duschen?

Was ist das und warum sind gesundheitliche Einschränkungen denkbar? Der Hintergrund:Wenn Trinkwasserleitungen über einen längeren Zeitraum nicht verwendet werden, können sich Erreger wie Legionellen, Pseudomonaden und E-Coli im stillstehenden Wasser ansiedeln und vermehren. Kommen Menschen danach mit dem kontaminierten Wasser in Kontakt, können diese an verschiedenen Infektionen erkranken. Aufgrund monatelanger Schließungen unterliegen damit auch die Trinkwasserleitungen in Schwimmbädern diesem Risiko. Die Gefahr lauert an den Wasserhähnen der Waschbecken und vor allem in den Duschen. Die im warmen Wasserdampf enthaltenen Sporen werden eingeatmet und können bei geschwächtem Immunsystem zur sogenannten Legionellen-Pneumonie führen. Dabei handelt es sich um eine schwere Form der Lungenentzündung.

Vorbeugung durch kostenlose Schnelltests

Dem Ernstfall vorbeugen können Gemeinden und private Schwimmbad-Betreiber, in dem ein Legionellen-Befall frühzeitig erkannt, lokalisiert und bekämpft wird. Unterstützung erhalten sie dabei von den Experten der ANRO GmbH & Co.KG. Das Unternehmen stellt jeden Monat eine begrenzte Anzahl an kostenlosen Erreger-Schnelltests zur Verfügung, mit denen die Anzahl von Erregern im Wasser bestimmt werden kann. Diese können unter der TRINKWASSER HOTLINE angefordert werden. Bei einem positiven Befund erhält der Verantwortliche eine ausführliche und kostenlose Beratung über passende Maßnahmen vom Experten- und Sachverständigen-Team unter der Leitung von ANRO-Inhaber Andreas Rosik. ANRO nutzt zur Bekämpfung der mikroskopisch kleinen Winzlinge nicht die herkömmliche thermische Desinfektion, sondern wendet die Mikrobiologische Sanierung (MBS) an. Dabei wird mit entsprechender Hardware ein bakterizid, viruzid und fungizid wirkendes, alkoholfreies Desinfektionsmittel in die Leitungen eingebracht. Wir haben bereits in früheren Beiträgen zu MBS ausführlich darüber berichtet.

Foto: von ANRO GmbH + Co.KG